Wussten Sie, dass ...
- durch den Betrieb des Fernwärmenetzes ein großer Teil der Wertschöpfung in der Region verbleibt.
- mehr als 50% der ins Fernwärmenetz einspeisten Energie aus Abwärme des Egger - Werkes besteht; die Abwärme ist bereits vorhanden und ist damit die umweltfreundlichste Form der Energiegewinnung.
- bei einer Neuerschließung eines Straßenzuges seitens der Ortswärme lediglich die Kosten der Übergabestation anfallen. Allfällige Anschluss- oder Grabungskosten werden nicht verrechnet.
- wenn Ihr bestehender Zentralheizungskessel 5 Jahre oder jünger ist, für Sie keine Kosten bei der Umstellung auf Fernwärme anfallen.

- in St. Johann neben Bezirkskrankenhaus, öffentlichen Gebäuden, Hotels und Gewerbebetrieben mehr als 1.300 Haushalte mit Fernwärme versorgt werden.
- erste Teile des Fernwärmenetzes im Dezember 2007 in Betrieb genommen wurden.
- ursprünglich im Jahr 2007 mit einem Wärmeverkauf 25 Mio. kWh gerechnet wurde. Mit Ende 2011 waren bereits rund 44 Mio kWh fixiert.
- für die Erschließung der Ortswärmekunden bis Ende 2011 rund 68.000m (68 km) Rohrleitungen und 80 km Glasfaserkabel verlegt wurden.
